Schönstes Bild der Welt — Mädchen mit dem Perlenohrring

Es gibt etliche wunderbare Gemälde von namhaften Künstlern. Jedes davon findet einen Bewunderer. Aber eines der wunderschönsten Bilder ist das Mädchen mit dem Perlenohrring von Jan Vermeer aus dem Jahr 1665. Durch einen dunklen Hintergrund wird das Auge direkt auf die Schönheit der jungen Frau gelenkt. Es scheint, dass sie wie zufällig in die Richtung des Malers sieht. Sie begegnet seinem Blick mit großen Augen und halb geöffneten Lippen. Dieser Gesichtsausdruck ist es, der zu Vergleichen mit dem Mona Lisa-Gemälde von Leonardo da Vinci führt. Häufig wird das Vermeer-Gemälde auch Mona Lisa des Nordens genannt.

1881 hat der Kunstkenner des Tombe das Gemälde für etwa einen Euro gekauft. Niemand wusste damals, dass es ein Vermeer war. Nach gründlicher Restaurierung kam die Signatur ans Tageslicht und es erwies sich als ein echter Vermeer. Heutzutage ist das Gemälde eines der teuersten und berühmtesten Kunstwerke der Welt. Nach seinem Tod vermachte es Herr des Tombe dem Museum Mauritshuis in Den Haag, wo es Kunstliebhaber bewundern können.

Kunstvolle Bettwäsche fürs Schlafzimmer

Kunstsinnige Bettwäsche, wie es sie bei bgastore gibt, liegt total im Trend. Gleich ob zarte zurückhaltende Farben oder herrliche Blütenmuster, die den Charme des Landhausstil-Schlafzimmers untermalen. Oder geometrische Formen, die minimalistisch wirken und viele Schlafzimmern dominieren. Klassische Designs mit breiten Streifen verleihen dem Schlafraum im Handumdrehen einen liebenswerten Charakter. Bei bgastore findet jeder hochwertige und stilvolle bettwäsche und die passenden Laken gleich dazu. Egal ob ein unifarbenes oder auffälliges Bettwäschen-Set mit modernem Muster — bei bgastore wird man fündig. In schöne Bettwäsche kann man sich nicht nur hineinkuscheln, sondern kann darin auch erholt nächtigen.

Vermeer der Licht-Experte

Wer das Mädchen mit dem Perlenohrring war, ist bis heute ein Mysterium. Das Gemälde ist kein Portrait, sondern eine sogenannte Kopfstudie (Tronie), die einen bestimmten Charakter darstellt. Tronie ist die niederländische Bezeichnung für Kopf und Gesichtsausdruck, welches eine eigenständige Bildgattung der Malerei ist.

Der Maler konnte speziell bei dem Mädchen mit dem Perlenohrring ein transzendentes Licht auf das Gemälde zaubern. Mit Glanzeffekt auf den Lippen und einer schimmernden Perle, die aus zwei Pinselstrichen besteht, hat er das Werk zum Leben erweckt. Auch andere Gemälde des Künstlers profitieren von seinen Fähigkeiten, das Licht aus verschiedenen Winkeln erscheinen zu lassen.

Heute bringen wissenschaftliche Untersuchungen des Gemäldes Mädchen mit dem Perlenohrring neue Erkenntnisse über Vermeers außergewöhnliche Malkunst ans Licht. Denn der Künstler gehörte zu den geheimnisumwobensten Malern seiner Zeit. Das Kunstwerk zeigt sowohl technische Finessen als auch eine vortreffliche Darstellung des Lichts.

Jan Vermeer

Insgesamt 37 Gemälde sind von Jan Vermeer erhalten, darunter das bekannte Gemälde Dienstmagd mit Milchkrug von 1658. Heute ist der Künstler hochgeachtet und bewundert. Zu Lebzeiten war er außerhalb von Delft kaum bekannt. Das Mädchen mit dem Perlenohrring wurde erst Ende des 20. Jahrhunderts zu einem der prestigevollsten Gemälde des Künstlers. Dazu trug die Vermeer-Werkausstellung 1995 in der National Gallery of Art in Washington bei, sowie die Veröffentlichung des gleichnamigen Bestsellers der amerikanischen Schriftstellerin Tracy Chevalier. Der Roman wurde 2003 verfilmt.

Das Gemälde reiste häufig zu Wanderausstellungen durch die Welt etwa in die USA und Japan. Es wurde jedes Mal der Publikumsliebling. 2014 kündigte das Museum Mauritshuis an, das Gemälde fortan nicht mehr auszuleihen.

Skulpturen — Wunderwerke aus natürlichen Materialien

Skulpturen gab es bereits schon in der Steinzeit. Die einfachen Gebilde waren aus Ton, Knochen und manchmal sogar aus Elfenbein. Damals waren weibliche Figuren und Tiermotive beliebt. Die Hochkulturen verehrten mit Skulpturen ihre Gottheiten. Lange Zeit waren auch Porträtbüsten geachteter Persönlichkeiten dem damaligen Zeitgeist entsprechend.

Bildhauer haben in den letzten Jahrtausenden Materialien wie Holz, Stein, Bronze oder Marmor in atemberaubenden Formen verwandelt. Diese Werkstoffe zählen auch heute noch zu den beliebtesten für Skulpturen.

Skulpturen für draußen sind überall ein Blickfang. Gleich ob im Gartenbereich oder auf Balkon und Terrasse. Mit schönen Statuen kann jeder innen sowie Außen das Zuhause aufpeppen. Skulpturen gibt es in unterschiedlichen Motiven und Materialien, sodass sie sich perfekt einfügen können.

Teppichkunst für den Balkon

Ferien auf Balkonien, Sonntagsfrühstück auf der Terrasse, Relaxen im Wintergarten — das sind mehr als genug Gründe, um diesem Bereich mehr Charme und Gemütlichkeit zu verleihen. Neben trendigen Lounge-Möbeln und aparten Essgruppen gehört auf jeden Fall ein ästhetischer und edler balkon teppich dazu. Holz- und Steinböden wirken mit einem Balkon-Teppich von Trendcarpet noch viel wohnlicher. Außerdem schont der Balkon-Teppich den Bodenbelag und sorgt im Nu für Stil und Komfort. Zudem sieht er hochwertig aus und fühlt sich angenehm weich an — kalte Füße ade.

Balkon-Teppiche sind rutschfest und leicht zu reinigen. Die Auswahl an vielen Farben und Designs passen sich vielen Styles an. Man kann sie dadurch je nach Stimmung auswechseln, sodass ein neues Ambiente entsteht, zum Beispiel klassisch-elegant mit gedeckten Farben oder im Boho-Stil bunt gemustert. Obendrein lassen sich verschiedene Teppich-Varianten von Trendcarpet optimal miteinander kombinieren. Mit schicken Teppichmodellen werden Balkon und Terrasse schnell zur Wohlfühlzone, denn Entspannen soll ja Spaß machen.

Die großen Skulpturen aus den letzten Jahrtausenden

Eine weltbekannte Büste ist die der Nofretete, geschätzt aus 1345 vor Christus. Der Künstler Thutmosis machte mit der Büste die Hauptgemahlin des Pharaos Echnaton jahrhundertelang zum Inbegriff weiblicher Schönheit. Die Skulptur ist ein Musterbeispiel antiker Handwerkskunst. Der Name Nofretete bedeutet so viel wie „die Schöne, die da kommt“. Noch heute wird Nofretete von vielen als die schönste Frau der Welt bezeichnet.

Eine weitere Kunstfertigkeit antiker Meisterleistung ist die Terrakotta-Armee in Xi“an. Tatsächlich besteht die Armee 8.000 Soldaten, 670 Pferden und 130 Wagen. Die Sammlung zeigt die Armee des ersten chinesischen Kaisers Qin Shi Huang. Sie wurden geschaffen, um den Kaiser im Jenseits zu beschützen. Entdeckt wurde das Monument 1974, als Bauern, etwa 1,5 Kilometer vom Kaisergrab entfernt, einen Brunnen zu graben wollten. Heute ist die Sammlung Weltkulturerbe.

Jonathan Hateley — moderne Bildhauerkunst aus dem vereinigten Königreich

Der Bildhauer stellt seine Skulpturen sowohl in Großbritannien als auch national aus. Hateley sagt über sich selbst, dass er größtenteils von der Natur inspiriert wird. Seine Statuen aus Ton entspringen dabei sowohl dem Realen als auch dem Fiktiven. Bewunderer sind von seinen Oberflächenreliefs begeistert, die alle händisch bearbeitet, bemalt und somit optimal herausgearbeitet sind.

Salvatore Garau — eine Figur aus Nichts

Der Künstler versteigerte bei einer Aktion eine unsichtbare Skulptur für stattliche 15.000 Euro. Hier wurden natürlich Kritiken laut, weil seine Figur „unsichtbar“ ist, sozusagen nicht vorhanden, denn es gibt sie nicht. Veräußert wurde lediglich ein Zertifikat, das anordnet, der Skulptur einen Platz von 150 x 150 Zentimetern zu gewähren.

Der Künstler zeigte Unverständnis für die Kritik. Salvatore Garau reagierte mit folgenden Worten: „Vielleicht haben 15.000 Euro für eine Leere mehr Gewicht als mehrere Millionen für eine Fülle“. Zudem kann kaum etwas umweltfreundlicher sein und noch leichter zu transportieren, als eine nicht stoffliche Skulptur.

Gemälde, die für die meisten unbezahlbar sind

Nur wenige Liebhaberstücke erzielen so hohe Beträge wie Gemälde von renommierten Künstlern. So unglaublich das auch klingt: Für einen da Vinci, Munch oder Picasso geben Sammler viele Millionen aus. Auf Auktionen, Kunstmessen oder durch Privatverkäufe (private sales) gehen unvorstellbar hohen Summen über den Tisch. Speziell in den letzten Jahren haben einige Gemälde neue Rekorde aufgestellt.

Viele wertvolle Gemälde befinden sich in Kunstmuseen wie dem Louvre, dem Prado in Madrid oder der Eremitage in Sankt Petersburg.

„Private sales“

Wenn bei „private sale“ Kunst verkauft wird, gibt es häufig keine belegbaren Kaufpreise. Die verkauften Werke können dann nirgendwo in einer Liste mit den teuersten Kunstwerken geführt werden. Die Verkäufe werden in der Regel durch Galerien, einflussreiche Kunsthändler und von Auktionshäusern zwischen Verkäufer und Käufer vermittelt.

Die Mom Jeans — ein Dauerkunstwerk

Kunstformen gibt es in vielen Bereichen auch in der Kleidung. So tragen Damen heutzutage Hosen zu jedem Anlass und in jeder Saison. Ein begehrtes Modell ist die Jeans, die es heute in unzähligen Variationen gibt. Das Schöne daran ist, dass jede Jeans einen anderen Look kreiert.

Die mom jeans ist ein beliebtes Modell und fügt sich figurschmeichelnd und lässig in den Alltag ein. Obwohl die Mom Jeans leicht auftragen kann, zaubert das Denim-Kunstwerk einen flachen Bauch. Sie hat einen hohen Taillenbund und die Beine laufen nach unten eng zusammen. Dieser Schnitt umspielt gekonnt die Hüften. Dazu ist die Mom Jeans das reinste Kombinationswunder, da sie sich mit Shirt, Bluse oder Pullover und mit einem Blazer, Stiefeletten oder Sneakers gut kombinieren lässt. Bei NA-KD findet man viele Varianten der tollen Jeans und man kann sie direkt online bestellen.

Das Millionen-Gemälde Salvator Mundi von Leonardo da Vinci

Das Ölgemälde „Salvator Mundi“ von Leonardo da Vinci wird auf um 1500 datiert, da der Zeitpunkt der Entstehung unbekannt ist. Es ist das teuerste Gemälde der Welt und wurde über das Auktionshaus Christie’s an den saudi-arabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman verkauft. Das Meisterwerk befindet sich damit in Privatbesitz. Es erzielte eine Rekordsumme von 450,3 Millionen Dollar. Das Gemälde zeigt Christus als Heiland der Welt, die rechte Hand mit segnender Geste erhoben. In der Linken eine Kristallkugel. „Salvator Mundi“ heißt „Erlöser der Welt“.

Einst soll das Gemälde dem englischen König Karl I. gehört haben. Es wurde 1649 in die königliche Sammlung integriert. Um 1900 befand sich das Kunstwerk in der Kunstsammlung der englischen Textilhändlerfamilie Cook. Die Cook-Nachfahren verkauften das Gemälde für 45 Pfund und es war danach lange Zeit in amerikanischen Privatbesitz. Bis es zu seinem endgültigen Besitzer im Jahr 2017 gelangte, durchlief es etliche Stationen. Beispielsweise die National Gallery in London, das Dallas Museum of Art, das Auktionshaus Sotheby“s, bis es vom Auktionshaus Christie“s in New York versteigert wurde.