Kunst — ganz allgemein

Es gibt verschiedene Arten von Kunst und jede von ihnen findet ihre Anhänger. Es gibt Kunststile, Kunstepochen und bildende Kunst. Zur Kunst gehört auch ein Künstler, ein Mensch, der mit seiner künstlerischen Tätigkeit andere verzaubern kann.

Impressionismus — sinnliche Wahrnehmung

Der Kunststil Impressionismus kam etwa 1860 aus Frankreich und verbreitete sich schnell in ganz Europa. Claude Monet gilt sozusagen als „Vater“ des Impressionismus. Der Inbegriff des Impressionismus ist das Gemälde Aufgehende Sonne, das der Künstler 1872 gemalt hat. Gegenüber den üppigen Gemälden von Michelangelo punkten Monets Gemälde mit einer heiteren Leichtigkeit. Seine revolutionär wirkende Malweise war für die damalige Zeit neu und bahnbrechend. Im Impressionismus stehen die Farbe und eine atmosphärische Darstellung von flüchtigen Momentaufnahmen im Vordergrund. Mit Monet kam die Freilichtmalerei auf. Weitere impressionistische Maler sind Renoir, van Gogh und Cézanne.

Tortenkunst — köstliche Geschmacksexplosion

Torten dürfen auf keinem Fest fehlen, denn schon alleine ihr Anblick lässt einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Aber eine Torte zu backen nimmt auch Zeit in Anspruch. Jeder weiß, Torten machen glücklich. Denn lockerer Biskuit und eine leckere Cremefüllung schmelzen nur so auf der Zunge. Wer heutzutage schnell eine delikate Torte auf den Tisch zaubern möchte, kann online bei Deine Torte ein exquisites Backwerk bestellen. Hier kann man Torten mit den leckersten Füllungen bestellen. Sogar mit einer Fototorte kann man seine Liebsten überraschen. Neben Torten kann man auch Muffins, Cake pops, Macarons und Brownies bestellen. Das Back- und Naschwerk wird frisch geliefert und ist so lecker, dass man gar nicht genug davon bekommen kann.

Frédéric Chopin — wohltuender Hörgenuss

Frédéric Chopin war ein polnischer Komponist, der sich fast ausschließlich dem Klavierspiel gewidmet hat. Chopin siedelte 1831 nach Paris über und besaß seitdem die französische Staatsbürgerschaft. Der Künstler gilt als einer der größten Komponisten der Romantik. Seine bekanntesten Werke sind der Minutenwalzer und das wunderbare Stück Regentropfen. Mit seinen Werken gab Frédéric Chopin dem Klavier unerwartete harmonische Akkorde.

Bauhaus — schöne und funktionale Visibilität

Bauhaus als Kunstform existierte von 1919 bis 1933. Es begann damals als Experiment, um Kunst und Handwerk zu kombinieren. Bauhaus wurde zur bedeutendsten Schule für Architektur und Design. Der Gründer Walter Gropius begeisterte dafür Künstler aus vielen Branchen, beispielsweise Maler wie Paul Klee und Wassily Kandinsky. Oder Johannes Itten, dessen Farbkreis und Harmonielehre noch heute bekannt und für viele Künstler verbindlich sind.

Der Baustil ist nüchtern und schnörkellos. Bauhaus ist aber nicht nur ein Stil, in ihm vereinen sich verschiedene Stilrichtungen. Der Bauhausstil ist eine Kombination aus Kunst, Industrie und Wissenschaft. Er besteht aus einfachen symmetrischen Formen, kunstvollem Handwerk und Materialien wie Beton, Stahl und Glas.

Leonardo da Vinci

Geboren wurde er am 15. April 1452 in Vinci, nicht weit von der Stadt Empoli entfernt, und verstarb am 2. Mai 1519 im Schloss Clos Lucé. Noch heute sind seine Werke von großer Bedeutung, viel beachtet und werden häufig rezipiert. Sein wohl bekanntestes Werk, die Mona Lisa, ist im Louvre im Denon-Flügel zu finden.

Biografie

Sein eigentlicher Name lautete Leonardo di ser Piero da Vinci. Geboren ist er in Italien, genauer gesagt in Vinci, wie sein Name schon verrät, denn da Vinci wird mit aus Vinci übersetzt. Nicht nur als Maler war da Vinci sehr begabt. Er war auch als Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph tätig. Leonardo lebte in seiner Jugend bei seinem Vater in Florenz. Schon damals begeisterte er sich für Kunst und Musik. Diese anfängliche Begeisterung führte ihn zu dem Künstler Andrea del Verrocchio, bei dem er seine ersten Lehrjahre absolvierte. Nach dieser Zeit blieb Leonardo da Vinci noch eine Weile in der Werkstatt von Verrocchio, wo er auch das Bild Taufe Christi malte. Am 9. April 1476 bekam er eine anonyme Anzeige wegen Sodomie mit einem 17-Jährigen. Es kam allerdings nie zu einer Verurteilung. Am liebsten zeichnete er ungewöhnlich aussehende Hügel, Formen, Felsen, seltene Pflanzen oder auch ungewöhnlich aussehende Menschen. Ab 1481 erhielt er die Chance, am Hofe für die Herzöge von Mailand zu arbeiten. Als es zwischen Mailand und der Republik Venedig zu Gefechten kam, wollte Leonardo da Vinci Erfindungen für die Militärtechnik entwickeln, wozu es jedoch nicht kam.

In Mailand legte er bei der Pestepidemie dem Fürsten eigene Pläne vor, die Stadt neu aufzuteilen und neue Standards für sanitäre Anlagen zu setzen. Somit trug er auch zu einer verbesserten Lebensqualität der Stadt bei. Seine Gemälde in der Mailänder Epoche sind vielfältig. Zwischen 1483 und 1490 entstand unter anderem das Bild Dame mit dem Hermelin. Ludovico Sforza gab ihm im Jahr 1494 den Auftrag, zu dem Gemälde Das Abendmahl. Durch Feuchtigkeit und Schimmelbildung wurde das Gemälde, unter anderem bei fehlgeschlagenen Restaurationsversuchen, beschädigt. Erst im Jahr 1970 konnte es durch moderne Restaurierungstechniken wiederaufbereitet werden.

Im Jahr 1499 ging Leonardo zurück nach Florenz, wo er Kriegsmaschinen und auch einen Taucheranzug entwickelte. Ein paar Jahre später verstarb sein Vater und Leonardo nahm ein Angebot des französischen Hofes an und wurde Hofmaler. Anschließend verbrachte er einige Jahre im Vatikan in Rom, wo er auch ein eigenes Atelier hatte. Da der Papst keine Sympathien für Leonardo hegte, ließ er sich stets von einem deutschen Mitarbeiter Leonardos über dessen Aktivitäten unterrichten. Die Zeit in Rom war für ihn nicht leicht, da er unter der Hektik der Stadt litt.

Seine letzten Lebensjahre verbrachte er im Schloss Clos Lucé. Am 2. Mai des Jahres 1519 verstarb Leonardo da Vinci. Auf dem Sterbebett zeigte er Reue, denn obwohl seine Werke oft christliche Motive zeigten, war seine Haltung der Kirche gegenüber unklar. Die Kirche selbst warf ihm sogar vor, mit magischen Künsten zu tun zu haben, was allerdings nur auf seine wissenschaftliche Neugier zurückzuführen ist.

Bekannte Werke

  • Das Abendmahl, 1495 – 1498
  • Salvator Mundi, 1500
  • Mona Lisa, 1503 – 1506