Gemälde, die für die meisten unbezahlbar sind

Nur wenige Liebhaberstücke erzielen so hohe Beträge wie Gemälde von renommierten Künstlern. So unglaublich das auch klingt: Für einen da Vinci, Munch oder Picasso geben Sammler viele Millionen aus. Auf Auktionen, Kunstmessen oder durch Privatverkäufe (private sales) gehen unvorstellbar hohen Summen über den Tisch. Speziell in den letzten Jahren haben einige Gemälde neue Rekorde aufgestellt.

Viele wertvolle Gemälde befinden sich in Kunstmuseen wie dem Louvre, dem Prado in Madrid oder der Eremitage in Sankt Petersburg.

„Private sales“

Wenn bei „private sale“ Kunst verkauft wird, gibt es häufig keine belegbaren Kaufpreise. Die verkauften Werke können dann nirgendwo in einer Liste mit den teuersten Kunstwerken geführt werden. Die Verkäufe werden in der Regel durch Galerien, einflussreiche Kunsthändler und von Auktionshäusern zwischen Verkäufer und Käufer vermittelt.

Die Mom Jeans — ein Dauerkunstwerk

Kunstformen gibt es in vielen Bereichen auch in der Kleidung. So tragen Damen heutzutage Hosen zu jedem Anlass und in jeder Saison. Ein begehrtes Modell ist die Jeans, die es heute in unzähligen Variationen gibt. Das Schöne daran ist, dass jede Jeans einen anderen Look kreiert.

Die mom jeans ist ein beliebtes Modell und fügt sich figurschmeichelnd und lässig in den Alltag ein. Obwohl die Mom Jeans leicht auftragen kann, zaubert das Denim-Kunstwerk einen flachen Bauch. Sie hat einen hohen Taillenbund und die Beine laufen nach unten eng zusammen. Dieser Schnitt umspielt gekonnt die Hüften. Dazu ist die Mom Jeans das reinste Kombinationswunder, da sie sich mit Shirt, Bluse oder Pullover und mit einem Blazer, Stiefeletten oder Sneakers gut kombinieren lässt. Bei NA-KD findet man viele Varianten der tollen Jeans und man kann sie direkt online bestellen.

Das Millionen-Gemälde Salvator Mundi von Leonardo da Vinci

Das Ölgemälde „Salvator Mundi“ von Leonardo da Vinci wird auf um 1500 datiert, da der Zeitpunkt der Entstehung unbekannt ist. Es ist das teuerste Gemälde der Welt und wurde über das Auktionshaus Christie’s an den saudi-arabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman verkauft. Das Meisterwerk befindet sich damit in Privatbesitz. Es erzielte eine Rekordsumme von 450,3 Millionen Dollar. Das Gemälde zeigt Christus als Heiland der Welt, die rechte Hand mit segnender Geste erhoben. In der Linken eine Kristallkugel. „Salvator Mundi“ heißt „Erlöser der Welt“.

Einst soll das Gemälde dem englischen König Karl I. gehört haben. Es wurde 1649 in die königliche Sammlung integriert. Um 1900 befand sich das Kunstwerk in der Kunstsammlung der englischen Textilhändlerfamilie Cook. Die Cook-Nachfahren verkauften das Gemälde für 45 Pfund und es war danach lange Zeit in amerikanischen Privatbesitz. Bis es zu seinem endgültigen Besitzer im Jahr 2017 gelangte, durchlief es etliche Stationen. Beispielsweise die National Gallery in London, das Dallas Museum of Art, das Auktionshaus Sotheby’s, bis es vom Auktionshaus Christie’s in New York versteigert wurde.

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